Fräulein Immerglück

Aspria Uhlenhorst: Wellness im City SPA

asp210815d_E5A5911(Werbung) Wenn ihr hier schon etwas länger mit lest, dann wisst ihr ja, dass ich ein ganz großer Fan von Wellness-Tagen und SPA-Aufenthalten bin. Ende Januar wurde das Aspria Uhlenhorst mit dem SPA-Star-Award in der Kategorie bestes Stadthotel mit eigenem SPA ausgezeichnet und hat mich zu diesem Anlass eingeladen, mir vor Ort selber einen Eindruck über das Angebot zu verschaffen. Klar, dass ich da dabei war! Was für viele Hamburger vielleicht gar nicht so offensichtlich ist, falls ihr euch jetzt über die Award-Kategorie wundert: Das Aspria beinhaltet tatsächlich ein Hotel. Zur Auszeichnung führte unter anderem die Auswahl an Pools und Saunen – Challenge accepted: Ich fuhr mit dem festen Entschluss dorthin, möglichst jede(n) einzelne(n) davon zu testen.

An der Rezeption gab es erst einmal eine große Tasche mit Bademantel, Handtüchern und Schlappen. Das ganze Paket kostet 9 Euro, ihr könnt als Tagesgäste aber auch einfach eure eigene Ausstattung mitbringen. Als Tagesgäste müsst ihr einen Personalausweis oder offiziellen Identifkationsnachweis (Führerschein, Pass..) als Pfand hinterlassen – also unbedingt einpacken!

SO VIELE SAUNEN UND POOLS…
Im eigentlich SPA-Bereich dann die Qual der Wahl: Womit sollte ich denn nun anfangen? Ich entschied mich erst einmal für eine Runde schwimmen, im Außenpool unter freiem Himmel. Dieser ist gut beheizt, falls ihr mich jetzt für meinen Abhärtungs-Grad bewundern wolltet. Nach einer Weile wurde es dennoch kühl. Und genau das liebe ich im Winter: Etwas fröstelnd in die Sauna, um mich ordentlich aufwärmen zu lassen. Ich habe mir daher mit der „stillen Sauna“ gleich eine der heißesten Saunen (ca. 90-95 Grad) ausgesucht. Und meiner Meinung nach eine der schönsten, denn eine der Wände war komplett aus Glas und gab den Blick auf den Garten und Pool frei.asp2108155964

ABSOLUTE ENTSPANNUNG IM KAMINRAUM 
Danach habe ich erst einmal eine ausgiebige Ruhepause im angrenzenden Kaminraum eingelegt. Die Wärme und das Flackern des Feuers haben ihr übriges getan, und ich bin direkt erst mal weg gedöst. Der erste Schritt zur absoluten Tiefenentspannung, würde ich mal sagen…

Nach einer längeren Pause in diesem Raum habe ich die Aroma-Sauna ausprobiert, die nicht ganz so heiß war (80-85 Grad). Dort roch es angenehm nach Zitrus-Noten und es war etwas dunkler und kleiner als in der stillen Sauna. Im Bereich vor der Sauna (kein offizieller Ruheraum) habe ich es mir danach auf einem Rattan-Sofa gemütlich gemacht und eine ganze Weile gelesen. Eventuell könnt ihr es euch schon denken: An die eher sportlichen Pools habe ich zu diesem Zeitpunkt keinen Gedanken mehr verschwendet…asp1908155665

SNACK EINE ETAGE HÖHER
Ans Essen hingegen schon, so saunieren macht meiner Meinung nach ja irgendwie immer hungrig. Im Restaurant eine Etage höher gibt es einen Bereich, in dem sich die SPA-Gäste mit Bademantel aufhalten können, so dass man sich nicht komisch unter den anderen richtig angezogenen Gästen fühlt. Die Preise sind vergleichbar mit mittleren Bistro-Preisen in Hamburg. Und lasst euch nicht dazu verleiten, davon auszugehen, dass der Kontext zum SPA ein Stockwerk tiefer dazu führt, dass automatisch alle Gerichte leicht und, naja, SPA-like sind. Die Portionen sind recht ordentlich (und schmecken sehr gut!). Bevor es nach in dem Essen in die nächste Sauna ging, folgte daher erst mal eine weitere Pause in einem weiteren Ruheraum, von dem aus man durch die großen Scheiben Hasen durch den Garten hoppeln sehen konnte.asp1908155684

SECHS STUNDEN, DIE WIE IM FLUG VERGINGEN
Und irgendwie war es dann auch schon früher Abend. Die Wahl für den letzten Saunagang fiel auf die Bio-Sauna mit farbigen Licht, die nicht ganz so heiß war (50-60 Grad). Der Aufenthalt im Aspria hatte ungefähr sechs Stunden gedauert, um alle Saunen und Pools auszuprobieren und die entsprechenden Ruhezeiten dazwischen einzulegen, hat das nicht ausgereicht. Insofern ist mein Fazit: Ja, die Preisjury des SPA Awards hat schon recht – die Auswahl ist echt riesig!asp210815d_E5A5907

Nicht ausprobiert habe ich die finnische Sauna im Garten, den Sole-Raum, in dem man Salzluft atmet, die Aufguss-Sauna und die Pools, in denen es ums Schwimmen und nicht ums Planschen geht. Naja, beim nächsten Mal!

Aspria Uhlenhorst
Hofweg 40, 22085 Hamburg
+40 40 899550-130

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Aspria Uhlenhorst entstanden, das mir freundlicherweise den Eintritt spendiert hat. Vielen Dank dafür. Meine Meinung ist natürlich meine eigene und davon nicht beeinflusst.

Bildnachweis: Sämtliche Fotos wurden mir vom Aspria Uhlenhorst zur Verfügung gestellt. Ihr wisst schon, mit einer dicken Kamera in der Sauna herumzurennen, kommt irgendwie nicht gut…

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2 Comments

  • Reply
    Annika_Block
    15. Februar 2016 at 22:49

    Wow, wirklich traumhaft sieht das aus…und ist von Eppendorf aus ja auch keine Weltreise. 🙂 werde ich mir wohl auch mal genauer ansehen.

    Alles Liebe,
    Anni

    http://www.anniloves.com

    • Reply
      fraeuleinimmerglueck
      15. Februar 2016 at 23:21

      Ja, es war auch traumhaft! Und vor allem so schön ruhig und entspannend – die Anreise von Eppendorf kann ich definitiv empfehlen :-)!

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